Essen gehört nicht in den Müll. Immer mehr Menschen haben das erkannt und engagieren sich gegen diese Verschwendung. Dennoch werden Millionen Tonnen Lebensmittel jährlich weggeworfen. Das soll sich ändern.

An der Ostpreußenstraße in Gremmendorf soll ein neuer Spielplatz entstehen. Das Kinderbüro im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien möchte die Interessen der Kinder möglichst umfassend berücksichtigen und lädt daher am Montag, 1. Oktober, um 16 Uhr Kinder und Eltern der Nachbarschaft zu einer Ideenbörse ein.

Information über neue Beratungsangebote für Menschen mit Behinderung / Treffen im LWL-Museum

Am Dienstag, 9. Oktober, 17 Uhr, tagt die Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen gemeinsam mit Vereinen und Selbsthilfegruppen.

Der lange Weg zum Frieden: Doku-Drama vorab in Münster am Mittwoch, 26. September, 20.15 Uhr, zu sehen

Im Europäischen Kulturerbejahr, das in Münster im Zeichen von "Frieden.Europa" steht, wird der Rathausfestsaal zum Filmtheater. Münster Marketing lädt in Kooperation mit Arte und dem Fachbereich Kultur/Stadt Osnabrück am Mittwoch, 26. September, 20.15 Uhr, ein zur Preview des Doku-Dramas "1648 -  Der lange Weg zum Frieden.

Am kommenden Montag, 24. September, beginnt das Tiefbauamt mit den Arbeiten des zweiten Bauabschnitts in der Eugen-Müller-Straße. Dort werden die Regen- sowie Schmutz- und Mischwasserkanäle erneuert.

Die erste grundlegende Vermessung des Rheinlandes und Westfalen zwischen 1820 und 1835 geht auf den preußischen König Friedrich Wilhelm III. zurück. Sie gilt bis heute als bahnbrechend, ließ sich doch auf ihrer Basis erstmals die Grundsteuer fairer berechnen. Auch das Urkaster für Münsters Altstadt hat hier seine Wurzeln. Spannende Kapitel aus der Geschichte der Katasteraufnahme nimmt der nächste Themenabend des Stadtarchivs in den Blick.

Das "Bündnis gegen Depression" bietet persönliche und professionelle Beratung zu allen Fragen rund um das Thema Depression an.

Um Erfolgschancen zu erhöhen: Stadt berät zu Anträgen nach dem Präventionsgesetz

Rund 100 Millionen Euro stehen in NRW seit 2016 jährlich für mehr Gesundheitsförderung vor Ort zu Verfügung. Sie sollen neue Angebote in den Lebenswelten der Menschen ermöglichen, etwa im Stadtteil, im engeren Wohnumfeld oder in Kindergarten und Schule.